Jesaja 26,12
Wenn man zu Weihnachten nach den Wünschen der Menschen fragt, dann stehen ganz oben auf dem Wunschzettel nicht etwa das neuste Notebook, der superschnelle PC oder das coole Handy. Was sich Menschen wirklich zu Weihnachten wünschen ist Gesundheit, eine sichere Arbeitsstelle und Frieden.
Ich geb's ja zu: Das Notebook und das Handy würde ich auch nicht ablehnen, wenn ich sie denn bekommen würde, aber Gesundheit und Frieden, sind mir – wie vielen anderen eben auch - doch wichtiger. Und das aus gutem Grund.
Ohne Gesundheit, ohne inneren und äußeren Frieden, was habe ich da vom Handy, vom PC oder was auch immer? Die Dinge, die wir uns kaufen können, bringen uns nur dann was, wenn es uns gut geht, wir gesund sind und Frieden haben.
Von diesem Frieden spricht auch der Prophet Jesaja im Alten Testament und das mit einer ganz besonderen Perspektive: "Uns, Herr, wirst du Frieden schaffen; denn auch alles, was wir ausrichten, das hast du für uns getan."
Dieser Satz des Jesaja spricht von dem tiefen Bewusstsein, dass nur Gott wahren Frieden schaffen kann. Inneren und äußeren Frieden. Frieden mit mir selbst und mit anderen. Und dieser Satz bringt auch zum Ausdruck, dass auch die Dinge, die wir uns selbst zuschreiben, von Gottes Güte und Gnade abhängen.
Aber gerade Weihnachten widerspricht diesem Verständnis und dieser Verhaltensweise. Gott wird Mensch und kümmert sich ganz direkt, um die Not der Menschen. Nichts und Niemand ist so unbedeutend, dass Gott sich der Sache oder dem Menschen nicht annehmen würde. Gott will in Jesus allumfassend Frieden schenken. Im Großen wie im Kleinen, im Alltag, wie in der Weltgeschichte, bei Präsidenten und bei mir und bei Dir. Wenn wir Gott denn lassen...
Quelle: www.glaube24.de













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